Der Krieg beginnt

Der Krieg beginnt
Der Krieg gegen Russland hat auf syrischem Boden begonnen.
von Karin Leukefeld
Der Krieg gegen Russland hat auf syrischem Boden begonnen.
von Karin Leukefeld
Seit Tagen hat Syrien auf einen angekündigten Angriff der Streitkräfte von USA, Frankreich und Großbritannien gewartet, schreibt Karin Leukefeld aus Beirut. Mit Syrien warteten der Libanon und die ganze Region. Der Westen, der diese völkerrechtswidrige Aggression von langer Hand geplant und das Land bereits im Vorfeld zwischen den „Siegermächten“ aufgeteilt hat (1), hatte in den letzten Tagen und Wochen nichts unversucht gelassen, die Lage zu eskalieren (2, 3, 4, 5, 6, 7). Der nun begonnene Krieg richtet sich zwar gegen Syrien, zielt aber auch und vor allem auf Russland ab, gegen das eine Aggression ebenfalls in Vorbereitung ist

Kommentar von Bernhard Trautvetter: „Trump nimmt einen großen Krieg zwischen den größten Atommächten der Welt in Kauf

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Mathias Bröckers im Interview mit den NachDenkSeiten: „Wenn Journalisten „gegen ein Volk oder bestimmte Volksgruppen hetzen oder zum Krieg treiben, muss das Strafgesetzbuch greifen“„…

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Jochen Mitschka: „Das Recht des Stärkeren – Das Imperium und seine Verbündeten stehen über jedem Recht

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Joachim Kleppe: „Ultimaten statt Diplomatie – Wie lange noch bis zum heißen Krieg?

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+ update 18.07.18: nachdenkseiten.de: zum Zustand unserer Medien: „Der Gipfel von Helsinki – „bizarre Putin-Trump-Horrorshow““ -> Sebastian Haffner – Von Bismarck zu Hitler.pdf

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-> AUFRUF: Bitte beteiligen Sie sich an der notwendigen Aufklärung über den Zustand unserer Medien. Das ist kriegsentscheidend, so könnte man ohne Übertreibung sagen…!!
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+ update 15.07.18: deutsch.rt.com: Bundestags-Gutachten: „Russland wahrt das Völkerrecht in Syrien – USA verstoßen gegen UN-Gewaltverbot

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Die „Salisbury Tales“ – Die Kriegsgefahr wächst – Die Propaganda läuft auf vollen Touren


u. Fall Skripal: Westliche Regierungen machen sich kollektiv lächerlich -> Forum!
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Aufruf zu Aktionstag am 10.03.2018

hambacherforst.org/blog/2018/01/29/hambi9-die-bisherige-geschichte-auf-einen-blick

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-> hambacherforst.org/blog/2018/01/25/jetzt-erst-recht-aufruf-zu-aktionstag-am-03-02-2018 Read more…

rt-ostertreffen

konkret: menschen „aus hambi u umfeld“, die interesse an sog. „radikaler therapie“ haben sind eingeladen sich beim rt-ostertreffen.de baldigst anzumelden -die teilnehmerzahl ist begrenzt u das interesse gross… mehr zb rt-ostertreffen.de/programm
leute, das ist DIE gelegenheit rt in der praxis zu erfahren… (u zb hier einzubringen) Read more…

zum Neuen Jahr: ‚RWE und der Wald…‘ -das Märchen vom Braunkohleausstieg-

Es war einmal ein Wald…

… im Herzen Europas. Er begann zu wachsen, nachdem das Eis, das über 100.000 Jahre weite Teile des Kontinents bedeckt hatte, geschmolzen war. Er wuchs und wuchs und breitete sich aus. Damals, vor 12.000 Jahren, war der Wald in Mitteleuropa noch allein. Wirklich allein? Nein, es lebten viele Wesen darin, einige von ihnen können wir heute nicht einmal mit Namen versehen. Sie waren da, bevor die ersten Menschen kamen…

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Frieden im neuen Jahr!

Oder: „Die Waffen nieder!“. Offener Brief eines besorgten Bürgers an die Partei-Vorsitzenden im Land

von Rudolf Hänsel

„Das allseitige Suggerieren ‚des‘ (nicht: ‚eines‘) kommenden Weltkrieges will nicht aufhören“, schrieb die österreichische Pazifistin und Friedens-Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner am 4. April 1914 in ihren Randnotizen „Der Kampf um die Vermeidung des Weltkrieges“. Drei Monate später brach er aus. Bereits 1889 erschien Suttners weltberühmter Roman „Die Waffen nieder!“, in dem sie die Schrecken des Krieges aus Sicht einer Ehefrau beschreibt. Sie definierte Frieden als naturrechtlich verbürgten Normalzustand, dem der Krieg als eine Folge menschlichen „Irrwahns“ gegenüberstehe. Dadurch wird das Recht auf Frieden völkerrechtlich einforderbar. Es lohnt sich, sich noch einmal in aller Ruhe in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg einzulesen und sie mit der heutigen zu vergleichen.
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hervorragend: Jeremy Corbyns Rede in Genf

zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember:

„….Vielen Dank für die Einführung, Paul.

Mein besonderer Dank gilt dem Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für Soziale Entwicklung.

Ihre Arbeit bildet eine wichtige Plattform für die Stimmen der marginalisierten Gruppen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen um die Politik herauszufordern und sich für gesellschaftliche Veränderungen stark machen.

Ich begrüße es sehr, wenn auf meine Partei, die Labor Party, und auf die Parteiführung Druck ausgeübt wird, soziale Gerechtigkeit immer wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen.

Ich bedanke mich für die Einladung, hier an diesem historischen Ort, dem Palast der Nationen in Genf, zu sprechen, in einer Stadt, die seit der Zeit Rousseaus immer ein Ort der Zuflucht und er und der Philosophie war. Vor dem Zweiten Weltkrieg war hier das Hauptquartier des glücklosen Völkerbundes, heute sind die Vereinten Nationen hier untergebracht.

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