egon-w-kreutzer.de: Paukenschlag am Donnerstag No. 43 /2017


-> egon-w-kreutzer.de: „Paukenschlag am Donnerstag No. 43/2017 vom 7. Dezember 2017

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versus

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-> crimethinc.com: „Alles verändern – ein anarchistischer Aufruf

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Petition zum Containern ist online!

genauer:

dh im politikersprech:

die „ePetition 74584 Eigentumsdelikte – Keine Strafe für die Rettung genießbarer Lebensmittel und verwertbarer Sachen aus Mülltonnen/Sperrmüll vom 02.11.2017“ an den dt. Bundestag ist online!

Welches noch nicht auf den Unterschriftenlisten steht, kann jetzt per Internet unterschreiben.

Und vor allem:

Den Link weitergeben, Newsletter, Blogs, Internetseiten, Rundmails, Facebook und was ihr habt, könnt und wollt – ruft alle auf.

Wir brauchen insgesamt 50.000 Unterzeichner*innen, dann kommt es zu einem Treffen mit Bundestagsabgeordneten, wo wir unseren Vorschlag darlegen – öffentlich.

Online unterzeichnen bis zum 2.1.2018: epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2017/_11/_02/Petition_74584
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Petition: Für Kohle darf kein Wald gerodet werden!


-> weact.campact.de/petitions/hambacher-wald-retten-klimaziele-realisieren

u


-> regenwald.org/petitionen/1123/fuer-kohle-darf-kein-wald-gerodet-werden

Peter Wohllebens Appell an die Politik


Peter Wohllebens Kommentar zum Hambacher Forst am Tag nach Erlass des vorläufigen Rodungsstops im Hambacher Forst -> vimeo.com/245033213

häää, wer ist das…?? -> wikipedia.org/wiki/Peter_Wohlleben

mehr zum forst: wdr.de/nachrichten/rheinland/hambacher-forst-historie
hambacherforst.org/blog/2017/12/01/die-zerstoerungen-zweier-rodungstage

Pressemitteilung des OVG: Rodungen im Hambacher Forst vorläufig gestoppt!

Das Oberverwaltungsgericht hat mit einer Zwischenentscheidung das Land Nordrhein-Westfalen vorläufig verpflichtet sicherzustellen, dass die RWE Power AG ab heute 18.00 Uhr von weiteren Rodungs- und Abholzungsmaßnahmen im Hambacher Forst absieht.
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hambacher forst: jetzt gilt es! Alles was beine hat in wiese u wald!!

nach unseren informationen will RWE montag früh mit der rodung des waldes beginnen!

wir rufen daher alle menschen auf, denen der hambacher forst u das klima wichtig sind:

kommt bis montag 3.00 uhr in wiese u wald

zeigen wir RWE u den fossilien dahinter was wir von ihnen halten!

hambi bleibt!!

mehr auf hambacherforst.org/blog/ u TICKER

(u.a. Offener Brief an die Polizei)

-> Karte – Waldaktionskarte:
Hambidaten.png

*Jugend fordert im Tagebau das Ende der Kohle ein*

*Klimaschutz und Generationengerechtigkeit ‘umsetzen statt aussitzen‘*

17.11.2017. Am Abschlusstag der UN-Klimakonferenz COP23 laufen auch die kreativen Proteste zur Höchstform auf. Mit einem knapp 100 Meter langen und mehr als 2 Meter breiten Banner demon­strierten Aktivist*innen des Jugendnetzwerks für politische Aktionen (JunepA) am Morgen des 17. November im Braunkohletagebau Hambach. Vor der Kulisse des gigantischen Lochs mit seinen martialischen Schaufelradbaggern entrollten sie den Schriftzug „It’s up to us to keep it in the ground“ (Es liegt an uns, es im Boden zu lassen). Das Banner mit den enormen Ausmaßen machte bereits 2015 anlässlich des Klimagipfels in Paris als Banner der indigenen Völker Schlagzeilen. Dieses Mal ist es das Banner der Jugend. An einem symbolträchtigen Ort fordert JunepA so mit nachdrücklichem zivilem Ungehorsam die sofortige Einleitung eines konsequenten Ausstiegs aus dem Klimakiller Braunkohle.
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15.11.17: Kohlekraftwerk Weisweiler durch Blockade abgeschaltet!

Pressemitteilung:

Kohlekraftwerk Weisweiler durch Blockade abgeschaltet

+++ Klimaaktivist*innen blockierten Kohlezufuhr zum Kraftwerk Weisweiler über 10 Stunden +++ Kraftwerksaktivität um 92% gedrosselt +++
Aktivist*innen sprechen von äußerst erfolgreicher Aktion +++

[ Weisweiler, 15.11.2017 ] Durch eine zehnstündige Blockade von rund 20 Klimaaktivist*innen des Bündnisses „WEshutdown“ mussten drei von vier Blöcken des Braunkohlekraftwerks Weisweiler runtergefahren werden. Mit der äußerst erfolgreichen Aktion wurde der Forderung nach einem sofortigen Kohleausstieg Nachdruck verliehen.
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Ende Gelände dem Profit, der Ausbeutung und dem Klimawandel!

Aufruf zu den Aktionstagen im Rheinland vom 3.-5.11.17

Im April 2017 erreichte die Konzentration von Kohlendioxid in der Erdatmosphäre den höchsten Wert seit etwa einer Million Jahren. Die „Kipppunkte“ im Klimasystem, wodurch der Klimawandel in eine Phase eintritt, in der er sich selbst verstärkt und beschleunigt, rücken immer näher. Dennoch lassen politische Konsequenzen weiter auf sich warten. Regierungen und Konzerne, angetrieben durch kapitalistische Profit- und Wachstumszwänge, reden viel und unternehmen doch viel zu wenig. Sie träumen von einem grünen Kapitalismus und feuern die Profitmaschinerie weiter an, Hauptsache die ‚Stimmung an den Märkten‘ stimmt. Wir aber sehen nicht weiter zu, wie sie auf ihren jährlichen Klimagipfeln schwammige Kompromisse beschließen, die am Ende doch niemanden verpflichten. Wir wissen: Ohne einen sofortigen Kohleausstieg ist der Kampf gegen den Klimawandel nicht zu gewinnen. Also nehmen wir das Ende der Braunkohle selbst in die Hand. Unsere Kampfansage lautet: „System change, not climate change!“ Wir kommen, um die soziale Frage des 21. Jahrhunderts zu stellen, die nur eine globale sozial-ökologische Frage sein kann.
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